Erholen Sie sich gut!

Wir hoffen, es kehrt auch bei Ihnen so langsam Ruhe ein – die nächsten drei Wochen sind die letzten dieses Jahres, genießen Sie sie.

Wir danken an dieser Stelle unseren Kunden, die mit uns sehr erfolgreiche Projekte auf die Beine gestellt haben, unseren Freunden, die uns geduldig und mit Rat und Tat zur Seite standen, und allen Lesern dieses Blogs für ihr Interesse. Wir sehen uns spätestens im neuen Jahr wieder, denn dann geht’s weiter!

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Licht regnen lassen

Vom 2. bis 9. Oktober feiert das Kultur- und Kongresszentrum Gera, kurz KuK, seinen 30. Geburtstag. In dem 1981 erbauten Veranstaltungshaus finden die gesamte Woche über verschiedene Events statt. Die Festwoche endet am 9. Oktober mit einem Tag der offenen Tür, an dem interessierte Besucher unter anderem eine Ausstellung und einen Film über die Geschichte des KuK sehen können.

Für Besucher des KuK bietet sich in diesem Zeitraum die Gelegenheit, den »Lichtregen« zu betrachten, das eine in Deutschland einmalige Installation ist.

Unter dem Motto »ein neues Lichtsystem für das KuK« haben wir im Jahr 2006 ein Konzept erarbeitet, dass die damaligen betagten Glühlampen im KuK durch ein Lichtsystem ersetzt, das zukunftsweisend, flexibel und energiesparend ist – und eine Geschichte erzählt.

Der »Lichtregen« korrespondiert mit dem Thema Wasser als Grundlage jeden Lebens mit dem bildhauerischen Kunstwerk »Lied des Lebens«, das seit dem ersten Tag die weitläufigen Wände der zwei Foyers im KuK schmückt: »Aqua fons vitae est – das Wasser ist die Quelle des Lebens. Mit diesem Leitspruch bereichern wir das KuK mit noch mehr Leben, denn sobald der Lichtregen erstrahlt, läuft innerhalb dieser Lichtskulptur eine lebhafte Animation ab,« erklärten wir das Konzept. Im Jahr 2007 wurde die neue Beleuchtung im KuK installiert, das die prägnante geradlinige Architektur des Gebäudes aufgreift und mit modernen Elementen kombiniert.

Seitdem beleuchten 160 eigens für das Gebäude entwickelte und in Weimar gebaute Leuchten das obere Foyer des KuK. Die durch die großen Fenster weithin sichtbare Lichtskulptur ist mittlerweile zu einer Art neuem Wahrzeichen für Gera geworden und bildet einen sympathisch-seriösen Gegenpol zur bunten Werbebeleuchtung der umliegenden Kaufhäuser.

Bisher konnte der »Lichtregen« in der veranstaltungsfreien Zeit nur aus der Ferne betrachtet werden – denn während den Abendstunden leuchtet das Kunstwerk mit einer dynamisch animierten Lichtshow durch die Geraer Nacht. Der Tag der offenen Tür am 9. Oktober ist nun die Gelegenheit, den Lichtregen auch einmal von Nahem zu betrachten.

Unsere Webseite über die Leuchteninstallation im KuK informiert über gestalterische und technische Details: www.lichtregen.de

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Aus ‘nem Elefanten eine Mücke gemacht

Versuchen wir es doch mal! Der Lichtregen, die zweifellos populärste Installation von uns, wirkt im KuK Gera hervorragend und wird häufig für andere Objekte nachgefragt. Was aber, wenn keine allzu präsente und auffällige Architektur gegeben ist, und was, wenn der Raum einfach zu klein (zu niedrig) ist? Was, wenn aus Platzgründen nur eine Handvoll Leuchten ihren Platz finden?

Wir haben den Test gewagt und mit dem Konzept, das hinter dem Lichtregen steht, gebrochen. Wir haben es auf die Spitze getrieben – der Lichtregen in einem Wohnzimmer.

Unser Eindruck: Es passt durchaus. Natürlich, das durch eine Vielzahl der Leuchten entstehende Volumen geht verloren. Auch lässt sich die Fantasie des durch ein Gebäude fallenden Regens aus Licht nicht mehr denken. Der Lichtregen ist keiner mehr, er erfüllt aber auch auf Augenhöhe, mit kleiner Leuchtenzahl, eine Funktion: Er ist schön – und nebenbei macht er auch hell.

Lesen Sie hier mehr über den Lichtregen, den großen.

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Vollständiger: Welterbe Bauhaus

Vor allem persönlicher Leidenschaft wegen, aber auch, weil es in der Architektur Maßstäbe gesetzt hat, freut es uns, dass nun auch das Fagus-Werk in Alfeld in die Liste der UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde. Damit steht ein weiteres Zeugnis des für modernes Bauen, Produkt- und Industriedesign wichtigsten »Bauhaus-Stils« unter besonderem Schutz und erlangt weltweit ein wenig mehr Bekanntschaft.

Erbaut wurde das Fagus-Werk mit für das spätere Bauhaus typischen Merkmalen von Walter Gropius, noch bevor er das »Staatliche Bauhaus« in Weimar gründete. Die damaligen Bauhaus-Stätten in Weimar und Dessau wurden bereits 1996 in die Welterbeliste aufgenommen.

Lesenswertes und viele Abbildungen bei Wikipedia: Fagus-Werk und Bauhaus

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LED-Profil abgelichtet

Endlich halten wir das LED-Profil, über welches Sie hier mehr erfahren, in den Händen – und präsentieren Ihnen nun auch Fotografien davon.

Das Profil zeichnet sich durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten aus. Es lässt sich beispielsweise fertig konfektioniert spaltfrei in Nuten einklipsen, ohne es von hinten verschrauben oder demontieren zu müssen. Es bietet im Innern außerdem Platz für mitgeführte Stromleitungen, was bei großen Profillängen eimem Spannungsabfall zum Ende hin vorbeugt. Drei unterschiedliche Abdeckungen sorgen für verschiedene optische Eigenschaften.

Es ist bei einem deutschen Händler im Produktsortiment.

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Gutes Licht für historische Straßen

Nachts sind alle Katzen grau – außer in Weimar. Die Stadt tauscht nach und nach die in der Straßenbeleuchtung weit verbreiteten Natriumdampfhochdrucklampen gegen Halogenmetalldampflampen aus.

Bisher waren alle Straßen Weimars in ein zwar helles aber leider auch Farben schluckendes Hellgelb getaucht, was für Wohngebiete und Hauptverkehrsstraßen durchaus akzeptabel ist, denn die Natriumdampfhochdrucklampen haben eine hervorragende Energieeffizienz und eine sehr lange Lebensdauer. Der historische Stadtkern – großer Tourismusmagnet und UNESCO-Welterbe – verlor dadurch aber seinen Reiz.

Nun sorgen die neuen Halogenmetalldampflampen für nächtlichen Glanz. Diese Lampen sind bereits in der gewerblichen Innenraumbeleuchtung weit verbreitet. Sie spenden ein ausgesprochen hochwertiges Licht, mit großer Energieeffizient und guter Farbwiedergabe.

Im Vergleich sieht man, wie auf dem Goetheplatz Häuserfassaden im neuen Licht an Farbe gewinnen. In der rechten Bildhälfte sieht man noch die bisherige Beleuchtung.

Weimar wagt sich nach seinen LED-Tests in der Fußgängerzone nun noch einen Schritt weiter in Richtung moderner Straßenbeleuchtung – ein großer Gewinn für die Stadt, wenn alle alten Leuchtmittel ausgetauscht wurden.

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Frühjahrsputz: Website-Relaunch

Wir haben aufgeräumt. Unsere Webseite präsentiert sich in gewohntem Rahmen aber mit überarbeiteter Gestaltung.

Die Navigationsstruktur wurde erheblich vereinfacht – alle wichtigen Infos sind in konzentrierter Form ohne einen Klick erreichbar. Beim Berühren der Icons auf der Startseite mit der Maus sehen Sie eine Zusammenfassung, mit einem Klick erhalten Sie dann erweiterte Informationen:

Die neue Startseite von WEINMANN PRODUKTGESTALTUNG

Einfach ausprobieren: www.janweinmann.de

Neu sind auch “Social Buttons” am Ende jeder Seite (und auch hier im Blog unter jedem Artikel). Die gerade angezeigten Informationen können Sie Ihren Kollegen und Freunden auf Twitter, Facebook und Xing zeigen oder den Link per E-Mail versenden.

Im Hintergrund wurde der Seitenaufbau erheblich vereinfacht. Ein frischer Quelltext und reduzierte Scripte beschleunigen die Ladezeit und machen die Webseite nun kompatibel zu allen gängigen Webbrowsern.

Diese Webseite ist selbstverständlich vollständig in unserem Büro entwickelt und programmiert worden.

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Weimar testet LED-Straßenbeleuchtung

Man kennt LED-Straßenbeleuchtung in der Regel als futuristische aber dennoch im Stadtbild fremd wirkende Leuchten, die nicht so recht in die gewachsene Struktur einer vorausgegangenen Zeit passen wollen.

Weimar hat in seiner Fußgängerzone schöne und zur Architektur – die hier in besonderem Maße herausfordernd ist – passende Leuchten, die an einigen Stellen mit LED-Modulen ausgerüstet wurden. Bisher leuchteten hier herkömmliche Energiesparlampen mit E27-Sockel, die der Witterung zudem gnadenlos ausgeliefert waren, da die Leuchten offen sind. Beinahe jede zweite Lampe ist also stets defekt, mit dem Austauschen kommt man nicht hinterher.

Nun stecken in einigen Leuchten verschiedene LED-Module, um sie zu testen. Sie sehen teilweise nach einer übereilten Bastelei aus dem Hobbykeller aus und sind überwiegend mit kaltweißen LEDs ausgestattet, die eine entsprechend ernüchternde Wirkung auf den historischen Straßenzug haben. Ein warmweiß leuchtendes Modul, das zudem das einzig solide wirkende ist, lässt hoffen, dass man sich hierfür entscheidet. Sicherlich müssen sich die umgerüsteten Leuchten gegen Witterung und Vandalismus behaupten, aber grundsätzlich kann es die Situation nur verbessern. Es ist ein interessanter Schritt, gestalterisch bewährte Leuchten umzurüsten anstatt neue und eventuell unpassende einzusetzen.

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LEDs schnurgerade

Da haben wir endlich frisches neues Licht im Flur: Ein matt-silbernes Profil betont die Länge des Gangs und weist den Weg um Ecken herum, warmweiße LEDs spenden indirektes Licht. Eine Leuchte, wie sie sein soll – gestalterisches Element und Funktion in einem.

Zahlen: 9 Meter Lichtprofil, 20 Watt Verbrauch.

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Generationentreffen

Man kombiniere:

Opalglaskugeln mit offen verlegter Leitung – wie man sie aus Treppenhäusern und Kellern vergangener Jahrzehnte kennt, mit tageslichtweißen hellen Energiesparlampen und auffälligen Farben – nach aktuellem Stand der Technik.

Ergebnis:

Moderne, ansprechende Arbeitsbeleuchtung, aktuell, mit klarer Linie und kleinem Augenzwinkern. In unserem Büro. »Voll stylo industrial-like«, hörte man schon Leute sagen.

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